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"Die Dominikanische Republik"
Mexican beach by Carsten-Meyerdierks.de

Gesundheit

Da man sich mitten in der Karibik befindet, sollte man auch darauf achten, was man verspeist und was man genau trinkt. Im Hotel kann man natürlich alles essen, aber man sollte nicht gerade das Wasser aus der Leitung trinken. Lieber Mineralwasser von der Zapfstation nehmen. Auch beim Zähne putzen darf man das Wasser nicht schlucken. Sonst bekommt man eventuell Durchfall. Beim Obst, Fleisch und Gemüse, sollte darauf geachtet werden, ob es auch wirklich gut durch ist und frisch ist. Viele Früchte haben einen sehr hohen Säuregehalt und das führt wiederum zu Durchfall. Im Urlaub ist das natürlich kein Spaß. Raubfische wie zum Beispiel der Barracudas und Bonito sollten nicht verzehrt werden. Manche davon sind schwer giftig. Die Gifte selbst waren in irgendwelchen Algen verborgen und die Fische haben diese natürlich irgendwann mal gefressen. Deswegen sollte man auf jeden Fall aufpassen, was man so isst.

Impfungen sind nicht zwingend vorgeschrieben. Empfohlen wird aber dennoch die Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und Typus Impfung. Auch vom Vorteil ist die Polio Impfung. Kinderlähmung ist momentan ziemlich verbreitet in der Dominikanischen Republik.

Marlaria Proxhylaxe ist nicht notwendig. Bei Touristen ist die Krankheit eher selten. DA man sich aber trotzdem in der Karibik befindet, ist man nicht vor Mückenstichen gewappnet. Man sollte sich also wirklich irgendwas mitnehmen zum Schutz.

Bei Fieber, sollte man sofort zum Arzt gehen. Um so früher um so besser. Fast jeder Club hat auch einen eigenen Hotelarzt angestellt. Deswegen, man wird schnell Hilfe bekommen. Außerdem besteht eine hohe Infektionsgefahr im Land. Besonders bei Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen, Typhus und Hepatitis A. Diese können über Speisen und Getränke leicht übertragen werden. Deswegen, wie gesagt, kein Leitungswasser trinken.

In die Reiseapotheke gehören auf jeden Fall Durchfall Tabletten und ein Mittel gegen Insekten. Am besten eines, dass die Haut nach einem Stich, beruhigt.

Auch wichtig ist eine Krankenversicherung. Diese darf man auf keinen Fall vergessen. Auch eine Reiserücktrittsversicherung und ein Heimtransport sollte inkludiert sein. Sonst werden die Arztkosten ziemlich hoch ausfallen. Zudem sind die Behandlungen in der Dominikanischen Republik sicher nicht so gut,wie in Europa. Das heißt, es ist doch sinnvoll, wenn man wieder nach Hause gebracht wird, auf Kosten der Versicherung. 
Ansonsten ist es wie überall so. Man muss halt einfach aufpassen, was man isst und trinkt. Besonders im Ausland, darf man nicht einfach alles daher gelaufene Essen. Regelmäßig die Hände waschen ,ist auch von Vorteil. Besser ist, man nimmt eigene Tücher mit. Da ja die Bakterien über das Wasser übertragen werden, bringt es oft nichts. Auf jeden Fall, sollte man den Kindern auch mitteilen, dass sie nicht irgendwelche Sachen trinken. Das heißt, man sollte immer genug Wasser im Zimmer haben. Einfach mal bei der Rezeption nach fragen. Im Fall der fälle kann man sich ein paar Flaschen im Mini Supermarkt kaufen. Aber wenn Nachts das Kind Durst bekommt, niemals das Leistungswasser trinken lassen. Kinder sind noch viel anfälliger dafür. Clubanlagen sind aber bekanntlich sehr rein und stehen oft unter Deutscher Leitung. Deswegen, dürfte eigentlich nichts schief gehen. Im Notfall einfach mal mit der Reiseleistung sprechen.

Im ganzen Land besteht eine erhöhte Infektionsgefahr für folgende Infektionskrankheiten ( Hepatitis A, Typhus, Bakterienruhr, Amöbenruhr, Lambliasis, Wurmerkrankungen) die durch verunreinigte Speisen oder Getränke übertragen werden.

Insektenschutzmittel und Durchfalltabletten sollten in der Reiseapotheke nicht fehlen!

Neben Malaria besteht ein Dengue-Übertragungsrisiko. Diese Erkrankung wird auch durch Mückenstiche übertragen. Allerdings soll es bei der Denguefieberart, die in der Dominikanischen Republik auftritt, um die leichteste ihrer Art handeln. Eine Impfung gegen Dengue-Fieber gibt es nicht. Hier hilft nur ausreichender Mückenschutz.

Dringend abschließen sollte man eine Auslandskrankenversicherung mit Rückholung vom Urlaubsort. Vor Reiseantritt  sollte eventuell ärztlicher Rat eingeholt werden. 

Zu Beginn der Sommerreisesaison 2007 erstatten einige Krankenkassen die Kosten der Reiseimpfungen.